Die Spitze fest im Blick behalten

Vorsicht, Tunnelgefahr: Aber nicht bei Yannick Beermann (l.), der Hauenhorster Antreiber ist nach einem Kurzurlaub wieder dabei.
Vorsicht, Tunnelgefahr: Aber nicht bei Yannick Beermann (l.), der Hauenhorster Antreiber ist nach einem Kurzurlaub wieder dabei.

Derby zwischen den Bezirksliga-Absteigern Germania Hauenhorst und Amisia Rheine

Germania Hauenhorst und Amisia Rheine wollen nicht den Anschluss an die Tabellenspitze verlieren. Beide Teams ließen am letzten Spieltag Federn, Germania zwei, die Amisen sogar drei Punkte. Die Trainer gehen respektvoll miteinander um und sehen den Kontrahenten saisonübergreifend als harten Gegenspieler. Anstoß zum Derby ist Sonntag um 15 Uhr im Waldparkstadion.

Auch wenn Robin Thielemann, Kapitän Jürgen Heckmann, Alan Krzeszinski, Michael Heckmann, Jonathan Pohl und Daniel Albers ausfallen, schickt Germania-Trainer Markus Heckmann eine gute Truppe aufs Feld. Yannick Beermann und Jens Bäumer gehörten zuletzt zu den wichtigen Antreibern im Mittelfeld und sind von einem Kurzurlaub zurück.

 

Zittern um Noah Küßner

 

Zittern muss Trainer Heckmann noch um Noah Küßner, der sich in Laer verletzte. „Noah ist gut drauf und hat unserem Spiel in Laer nach seiner Einwechslung die entscheidenden Impulse gegeben“, meinte Heckmann, der nur ungerne auf ihn verzichten möchte. Die Amisen sind mit drei Siegen die beste Auswärtsmannschaft und auf fremden Plätzen noch ohne Punktverlust. Die Germanen haben beide Heimspiele gegen Emsdetten 05 2 und den 1. FC Nordwalde gewonnen. Zumindest eine Serie wird morgen reißen.

Für Amisen-Trainer Thorsten Schmidt gehört Germania Hauenhorst neben der SuS-Reserve, Borussia Emsdetten 2 und FSV Ochtrupzu den Top-Favoriten der Liga. Die Amisen selbst kassierten in den Derbys gegen FCE 2 und SuS Neuenkirchen 2 sieben Gegentore, da muss die Defensive besser werden. Allerdings fielen die letzten zwei Gegentore im SuS-Spiel auch in Unterzahl.

„Wir wollen zumindest einen Punkt mitnehmen“, gibt Schmidt das Ziel vor. Er muss ohne Simon Moß und Tim Zumdieck planen. „Standards müssen wir vermeiden, denn Hauenhorst hat einige gute Kopfballspieler“, warnt der Trainer. Daher sind auch im Offensivbereich diesmal lange hohe Bälle eher kontraproduktiv und kein probates Mittel. Aber Kevin Drees, Florian Maier und Fabio Hülsing sind durchaus in der Lage, sich am Boden durchzuspielen.

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