Amisia ohne Lösungen


Stefan Gradert (l., hier gegen Alan Halikan Ates) kam mit Amisia zu keiner Zeit für einen Punktgewinn in Frage.
Stefan Gradert (l., hier gegen Alan Halikan Ates) kam mit Amisia zu keiner Zeit für einen Punktgewinn in Frage.

Verdiente 1:4-Pleite bei Gievenbecks U23

Die sportliche Lage bei Amisia Rheine wird nach der 1:4-Pleite beim direkten Konkurrenten Gievenbeck 2 immer prekärer. Zwar traten die Gastgeber mit fünf Leihgaben aus der 1. Mannschaft an, das erklärte jedoch nichts an dem ungewöhnlich stimmungsarmen Auftritt der Amisen. So ging der Abstiegsschlager in der Höhe verdient an die Münsteraner.

 

Rheines Trainer Bodo Gadomski sah es genauso: „Wir haben gegen einen guten Gegner verdient verloren und es nicht geschafft, die Stimmung auf dem Platz aufzubauen.“ Das lag zu einem geringen Teil auch sicherlich am unwürdigen Platz, der wenig charmant auf das Trainingsgelände gekreidet wurde. Das änderte jedoch nichts daran, dass sich die Amisen das 1:0 selbst zuzuschreiben hatten. Nicht zum ersten Mal in dieser Saison misslang Verteidiger Manuel Leusmann ein Rückspiel auf seinen Torhüter. Nutznießer war Tristan Niemann, der den neuen Keeper Selwan Abdul-Rahman umkurvte und einschob (16.).

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Nach Wilmers Ansprache läuft es - 8:0


Amisia Rheine 2 verliert gegen SF Gellendorf

Innerhalb von nur vier Tagen bekam die Reserve von Amisia Rheine zwei Mal eine Packung mit acht Toren Unterschied. Gegen Eintracht Rodde verlor sie mit 1:9, am Sonntag legten die Sportfreunde Gellendorf nach und siegten mit 8:0.

 

Die Sportfreunde lagen blitzschnell durch zwei Treffer von Marcel Bernhardt und Mark Henschel mit 2:0 vorne (2., 13.). Danach jedoch übertrieben die Gellendorfer das Schaulaufen und stellten bis zum Pausenpfiff nichts Produktives mehr auf die Beine. Amisia hatte durchaus die eine oder andere Tormöglichkeit.

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Amisia bringt „zwölften“ Mann


Stark gemacht: Kevin Drees, überraschend im defensiven Mittelfeld eingesetzt, vollendete den Konter zum spielentscheidenden 3:1 gegen Blau-Weiß Aasee.
Stark gemacht: Kevin Drees, überraschend im defensiven Mittelfeld eingesetzt, vollendete den Konter zum spielentscheidenden 3:1 gegen Blau-Weiß Aasee.

Gadomski überrascht mit neuer Taktik und besiegt BW Aasee

Im zweiten Spiel nach seinem Amtsantritt feierte Amisen-Trainer Bodo Gadomski die ersten Punkte. Im Heimspiel gegen Blau-Weiß Aasee drehte Amisia Rheine einen 0:1-Rückstand und freute sich am Ende über einen verdienten 3:2 (0:0)-Erfolg. „Großen Dank an Ingo Wehmschulte. Wir haben heute mit zwölf Mann gespielt“, richtete Gadomski ein Extra-Lob an seinen Torwarttrainer, der über 90 Minuten das Bezirksligadebüt von Torhüter Felix Bönninghoff hinter dem Tor coachend begleitete. Obwohl sein Team aufgrund der Niederlage von Emsdetten 05 auf einem Abstiegsplatz verharrte, blieb er zuversichtlich: „Wir gucken nur auf uns selbst. Da sind wir gut mit beschäftigt.“ Nach torloser erter Hälfte begann der zweite Abschnitt mit einer Art Déjà-vu für Gadomski: Denn wie beim 0:1 gegen Altenrheine gingen die Gäste durch einen unzureichend geklärten Ball seiner Abwehr in Führung: Paul-Moritz Dietz schoss das 0:1 (54.).

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SCA vermasselt Gadomskis Einstand


Voller Power: Bodo Gadomski soll Amisia Rheine retten. Bei seinem Einstand rutschte er auf einen Abstiegsplatz.
Voller Power: Bodo Gadomski soll Amisia Rheine retten. Bei seinem Einstand rutschte er auf einen Abstiegsplatz.

Altenrheine schickt Amisia durch einen 1:0-Sieg in die Abstiegszone

Noch wirkt die Gadomski-Medizin nicht, doch der „Patient“ Amisia Rheine zeigt deutliche Symptome einer Blutauffrischung. Nur zu Punkten reichte die Dosis nicht: Mit 0:1 (0:1) verlor der Aufsteiger das Derby gegen den SC Altenrheine. Mann des Nachmittags war Außenverteidiger Jacques Hegemann, der mit seinem ersten Saisontor die Partie entschied.

 

350 Zuschauer kamen

 

Das traumhafte Frühlingswetter sorgte für eine stattliche Kulisse: Rund 350 Zuschauer kamen ins Data-Cut-Stadion Emsaue und sahen von Beginn an zwei nervöse Kontrahenten. „Sauber Thomas, super Junge!“, rief Amisias neuer Trainer Bodo Gadomski seinem Kapitän Thomas Bertels nach einem gewonnenen Zweikampf nach. Da waren gerade zwei Minuten gespielt.

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Trainer Bodo Gadomski vermeidet das Wort „Endspiel“


Amisia Rheine reist zum direkten Tabellennachbarn 1. FC Gievenbeck 2

Amisia Rheine bekleidet aktuell den ersten Abstiegsplatz und ist dadurch natürlich zum Punkten verpflichtet. Doch die Partie am Sonntag bietet tatsächlich eine ganz besondere Ausgangslage, denn es geht zum direkten Tabellennachbarn 1. FC Gievenbeck 2. Ein Sieg vorausgesetzt, und die Amisen springen wieder in den grünen Bereich ( 13 Uhr, Sportpark Gievenbeck).

„Ich weiß, dass es für Außenstehende eine Art Sechs-Punkte-Spiel oder ein Kellerduell ist. Das ist es aber nicht, und daran dürfen wir auch nicht denken“, ist Amisen-Trainer Bodo Gadomski um eine Versachlichung der Situation bemüht.

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Amisia Rheine trifft auf BW Aasee


Hannes Schäperklaus soll das Tor sauber halten.
Hannes Schäperklaus soll das Tor sauber halten.

Gadomski-Elf nun in der Jägerrolle

Die Euphorie im Vorfeld war groß und der Auftritt anschließend ansprechend. Dennoch: Am Ende stand für den neuen Amisen-Trainer Bodo Gadomski eine 0:1-Pleite gegen den SC Altenrheine auf dem Spielbericht. Das bedeutete gleichzeitig das Abrutschen auf Abstiegsplatz 14, den die Emsauen-Kicker durch einen Sieg gegen Blau-Weiß Aasee am liebsten schon am Sonntag verlassen würden. Anstoß ist um 15 Uhr im Data-Cut Stadion Emsaue.

„Abgeklärt und nüchtern“

„Auch wenn wir vergangene Woche kein Tor erzielt haben. Die Chancen dafür haben wir uns erarbeitet, und das ist grundsätzlich schon mal gut“, lobt Gadomski sein Team.

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Rheine-Derby mit speziellen Vorzeichen


Stefan Gradert (l.) ist einer der Konstanten bei Amisia, am Sonntag trifft er auf seinen ehemaligen Schulkollegen Sven Sandmann vom SCA.
Stefan Gradert (l.) ist einer der Konstanten bei Amisia, am Sonntag trifft er auf seinen ehemaligen Schulkollegen Sven Sandmann vom SCA.

Amisen empfangen den Zweitplatzierten aus Altenrheine

Höchsten Unterhaltungswert bot das letzte Derby zwischen dem SC Altenrheine und Amisia Rheine. Eine Woche vor Weihnachten endete der Vergleich mit einem krachenden 3:3-Unentschieden im Jahnstadion. Schon damals gingen die Altenrheiner als Favorit ins Rennen, daran ändert sich auch vor der Begegnung am Sonntag nichts, denn der SCA schielt als Zweiter noch immer in Richtung Aufstieg. Die Amisen stemmen sich hingegen mit aller Macht gegen den Abstieg und verpflichteten zuletzt mit Trainer Bodo Gadomski einen „Feuerwehrmann“ für die letzten neun Begegnungen. Anstoß ist am Sonntag um 15 Uhr im Data-Cut-Stadion Emsaue.

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